Java – Primitive wrapper classes
In Unit 10 wird die Nutzung von primitive data types wie int oder boolean in Sets (die objects enthalten müssen) erklärt. Für alle primitive data types hält Java wrapper classes bereit. Hier für den schnellen Überblick die Liste wrapper classes:
| Primitive type | Wrapper class | Constructor Arguments |
|---|---|---|
byte |
Byte |
byte or String |
short |
Short |
short or String |
int |
Integer |
int or String |
long |
Long |
long or String |
float |
Float |
float, double or String |
double |
Double |
double or String |
char |
Character |
char |
boolean |
Boolean |
boolean or String |
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Primitive_wrapper_class
M263 – fertig!
M263 war ein am Ende doch recht anspruchsvoller Kurs voll mit theoretischer Informatik und einer eigenwilligen Programmiersprache. Workpad war eine für diesen Kurs entwickelte Sprache mit dazugehörigem Interpreter und Interface. Die erste Hälfte des Kurses beschäftigt sich umfangreich mit Workpad und Objektorientierter Programmierung. Im zweiten Teil des Kurses weht dann ein völlig anderer Wind. Hier gibt es sehr viel Theorie und unterschiedlichste Themen der theoritischen Informatik werden komprimiert angesprochen. Zeitweise fühlt man sich regelrecht überrollt und braucht Bücher aus der Bibliothek. So hat mich Unit 10 wirklich ans Limit dessen, was ich begreifen kann, gebracht.
Mein Gesamteindruck ist, dass es ein durchaus lohnenswerter Kurs ist, der sehr viel Theorie vermittelt und einem aufzeigt, wo die Reise beim Studium hingeht.
Die Unterlagen des Kurse sind wieder gut 20 Zentimeter hoch, wenn aufeinandergestapelt. Fast schon rituell habe ich alles vom M263 aus den Schränken in einen handlichen Ikea PAPPI getan und bringe den gleich auf den Dachboden.
Schwerpunkt Fernstudium
Ich habe gestern begonnen den Blog inhaltlich umzugestalten. Der Schwerpunkt wird von nun an klar auf dem Fernstudium an der Open University liegen, denn darüber berichte ich hier am meisten. Artikel über das Fernstudium habe auch bei weitem die höchsten Zugriffszahlen. Alle anderen Artikel werden jetzt Stück für Stück verschwinden.
Zudem habe ich mich entschlossen eine kleine Serie mit dem Namen Grundausstattung Fernstudium zu starten. Im Moment sind 6 Artikel mit folgenden Titeln geplant:
Grundausstattung Fernstudium – Skills
Grundausstattung Fernstudium – Soziales
Grundausstattung Fernstudium – Möbel
Grundausstattung Fernstudium – Technik
Grundausstattung Fernstudium – Software
Grundausstattung Fernstudium – Backups
Examination geschafft
Geschafft! Das war auch gleichzeit meine Premiere was Prüfungen bzw. Exams bei der Open University anbelangt. Alle bisherigen Kurse hatten keine beaufsichtigten Prüfungen.
Die Prüfung fand in einem Hotel direkt am Utoquai am Zürisee statt. Da man dort am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln herankommt, bin ich am Sonntag schon mal dort gewesen. Das war gut so, denn ich hatte mich bei Suchen der richtigen Tram verlaufen. Pünktlich sein ist recht wichtig, weil die Verspätung von der Prüfungszeit abgezogen wird.
15 Minuten vor dem Prüfungsbeginn geht es in den Prüfungsraum und von da an wird es extrem formal. Es empfiehlt sich das 20-seitige Handbuch, was man wie in die Prüfung mitbringen darf und was man zwingend mitbringen muss, einige Tage vorher durchzulesen. Getränkeflaschen dürfen keine Aufkleber haben und Snacks müssen komplett ausgepackt auf Servietten gelegt werden.
Es gibt spezielle Antwortbögen, auf denen die Prüfungsaufgaben beantwortet werden müssen. Jeder Bogen hat ein Titelblatt auf dem Studentennummer, Examinationnummer und noch irgendeine Nummer drauf müssen. Dazu werden auf dem Titelblatt noch die Nummern derjenigen Fragen festgehalten, die man beantwortet hat. Jede Frage muss auf einer neuen Seite stehen und bei meinen insgesamt 16 beantworteten Fragen brauchte ich drei Antwort-Bögen. Diese Bögen werden am Schluss mit einem speziellen Plastikhalten zusammengeführt, so dass sie sich nur noch mit Gewalt trennen lassen. – Dagegen war der formale Ablauf von meinem Abitur wirklich Amateurwerk. Haben alle ihre Examinations abgegeben werden alle zusammen in einen speziellen undurchsichtigen und versiegelten Plastikumschlag getan.
Die Organisation und der Ablauf haben mich wirklich recht beeindruckt.
Die Prüfung selbst dauerte drei Stunden (10:00 Uhr bis 13:00 Uhr). Die Vorbereitung der letzten Wochen war aus meiner Sicht gut. Part I (maximal 60 Punkte) konnte ich ohne grössere Schwierigkeiten durcharbeiten. In Part II sucht man sich zwei von vier Aufgaben aus (maximal 40 Punkte) und versucht sich durchzubeissen. In Part II habe ich dann Teilaufgaben im Wert von 17 Punkten nicht gelöst – keine Zeit und auch zu hart. Bei dem Rest habe ich ein gutes Gefühl und somit denke ich dass 70 Punkte drin sein sollten.
Noch 4 kleine Bilder von meiner Handycam dazu:
Anrechnung A172 für meinen Abschluss
Ich habe am Wochenende nochmal genau die Bedingungen für meinen in BSc Computing durchgeschaut. Ich wollte jetzt doch etwas detaillierter planen können und bin dabei auf diesen Satz gestossen, den es so vorher noch nicht gab:
To complete the 360 points needed for an honours degree, the remaining points up to a maximum of 30 points can be from any OU undergraduate courses.
Ich habe vorsichtshalber nochmal bei meiner zuständigen Beraterin nachgefragt. Und es ist seit neustem wirklich so, dass ich 30 der 360 Punkte aus jedem beliebigen (bestandenen) Kurs zusteuern kann.
Somit werden meine 10 Punkte vom A172 – obwohl er gar nichts mit Mathematik oder Informatik zu tun hat – voll angerechnet. So langsam geht es vorwärts wie man in der Punkteübersicht sehen kann.
Der Bug-Jäger
Zwischen all dem Lernen für M263 ist es recht entspannend den M255 weiterzumachen. Unit 8 hat den Schwerpunkt Fehler / Bugs finden, kategorisieren und beseitigen.
Ich fand es schon immer interessant fremden Programmiercode zu übernehmen und die Fehler darin zu finden. Das jetzt eine ganze Unit lang zu machen, bringt wirklich Spass! Das Kategorisieren nach Syntax, Semantic und Logical Error ist zwar nervig, aber doch recht sinnvoll.
Bis jetzt ist der M255 wirklich mein absoluter Lieblingskurs.
Es ist echt viel zum Wiederholen
Heute bin ich bei Unit 9 (von 16) in meiner Wiederholungsarbeit angekommen. Ich habe jetzt schon etwas mehr als 30 A4 Seiten an Zusammenfassung gesammelt. Und das sind wirklich nur die wichtigen Dinge – unglaublich. Es scheint, als ob ich am Ende mit 50+ Seiten zum Lernen für die Prüfung dieses Kurses dastehe.
Von der Zeit her liege ich noch ganz gut. Ich brauche pro Unit in der Wiederholung um die 3 bis 4 Stunden. In der Zeit copy und paste ich die einzelen Section Zusammenfassungen und die Kurszusammenfassung. Dazu mache ich alle Exercises der Unit nochmal. Letzteres nimmt eigentlich die meiste Zeit in Anspruch, weil die ersten Units wirklich schon über ein halbes Jahr zurückliegen. Nach zwei bis drei Units schnappe ich mir ein paar alte Examinations und mache ein paar Aufgaben der schon wiederholten Units.
Ich habe noch gut drei Wochen vor mir und die schweren Units kommen ja erst noch. Also frohen Mutes weiter lernen.
Lernstrategie für die Prüfung
So langsam aber sicher gehen die Doppelkurse an die Substanz. In den letzten Wochen habe ich auch noch zusätzlich für meinen Job am Wochenende gearbeitet. Aber es sind noch 6 Wochen, dann habe ich Ferien und dann bis Ende Januar 2011 immer nur je einen Kurs.
Zur Prüfungsvorbereitung habe ich mir letzten Samstag 5 alte Examination Papers heruntergeladen. Alle Papers sind grundsätzlich gleich strukturiert.
Part I – 60 Punkte mit 14 bis 16 Fragen
Unit 1 bis 8 Schwerpunkt
Part II – 40 Punkte mit 4 Fragen (zu einem Thema) à 20 Punkte, von denen 2 beantwortet werden müssen
Unit 10 bis 15 Schwerpunkt
Meine persönliche Strategie ist, Part I sehr gut vorzubereiten, denn das sind leichte Punkte. Für Part II nehme ich mir ein Schwerpunktthema, so dass ich so viel wie möglich von den 20 Punkten bekomme. Wenn mir dann in der Prüfung noch langweilig sein sollte mache ich eine weitere Aufgabe, die nur optionale Punkte bringt. – Also Part I sehr gut vorbereiten und ein Thema Part II sehr gut vorbereiten, dann sollten 70% locker drin liegen.
Letzter TMA für M263 fertig
Eben habe ich meinen letzten TMA für M263 fertig gestellt. Damit habe ich 15 Units vom Kurs M263 durchgearbeitet. Yippi!
Die zweite Hälfte des Kurses war deutlich schwerer, weil sich dort der Schwerpunkt vom praktischen Programmieren hin zu Mathematik und theoretischer Informatik verschoben hat. Ich habe dort häufiger Bücher ausleihen müssen, die die Themen aus einem anderen Blickwinkel beleuchten. Trotz des höheren Schwierigkeitsgrads bin ich meinen gesetzten Zielen bei den TMAs von 80%+ immer treu geblieben.
Obwohl ich jetzt dem Abgabetermin vom TMA gut vier Wochen voraus bin, bleibt keine Zeit zum Ausruhen. Am 17. Juni ist meine schriftliche Examination in Zürich. Also kann ich bis dahin den ganzen Kurs nochmal repetieren um optimal vorbereitet zu sein. Die Examination zählt 50% der Kursnote; die anderen 50% setzten sich aus den Noten der 4 TMA der letzten Monate zusammen.
Norton Antivirus 2009 – Error with Driver for Symantec Heuristics
Mein Notebook, das mir fast vier Jahre lang gute Dienste erwiesen hat, ist vor einigen Wochen in die ewigen Jagdgründe gegangen. So musste ein neues her und das läuft jetzt unter Windows 7.
Da ich eine sehr günstige Drei-Platz-Version von Norton Antivirus 2009 habe (mit der ich wirklich zufrieden bin), habe ich die auch auf dem Windows 7 installiert. Unmittelbar nach der Installation verabschiedete sich Norton AV mit dieser Fehlermeldung:
Error with Driver for Symantec Heuristics
Nach einige Suchen und Durchklicken endlich die Lösung: http://updatecenter.norton.com/. Hier gibt’s kostenfrei das Update auf Norton Antivirus 2010.

Lars Händler, Winterthur