Programmierung in M263

Ich hatte mich schon vor Beginn des Kurses M263 gefragt, mit was für einer Programmiersprache man eigentlich anfängt. M263 nutzt keine normale Hoch- oder Scriptsprache zum Programmieren, sondern man muss sich mit Workpad herumplagen. Das ist eine eigens für den Kurs erstellte “Sprache”. Für mein Gefühl so das Schlimmste, was man aus VB, JavaScript und einer durchzechten Nacht zusammenwerfen kann. Hier mal ein kleines Beispiel:

[...]
var count in Int
var aSeq in SeqOfChar
var aChar in Char
var index in Int
count <- 0
aSeq <- s
for (index <- 1 to 5)
{
aChar <- LAST(aSeq)
if(c =Char aChar) then {count <- count + 1 }
aSeq <- REMOVELAST(aSeq)
}
[...]

Funktionsnamen werden immer gross geschrieben, Arrays fangen mit der Stelle 1 (anstatt 0) an, Arrays heissen Sequences, if-then Struktur, Werte werden Variablen mit <- zugeordnet, Vergleiche erfolgen mit so komischen =Int (ein Integer-Vergleich) Strukturen durchgeführt und ein Semikolon am Zeilenende sucht man vergeblich.

Ich sehe das so: Wer das übersteht, für den gehts nur noch aufwärts beim Programmieren.

M263, Open University

Kommentare

Ein Kommentar zu “Programmierung in M263”
  1. [...] Blog-News: Open University Lars: – Programmierung in M263 Sunflower77: – OU – Die erste TMA steht an… – OU – die TMA ist weg… Zippy: – OU / Synonyme [...]



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